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Jahrestage von Persönlichkeiten:

Franz Martin Hämmerle (1815-1878)

Franz Martin Hämmerle wurde am 22. Jänner 1815 in Dornbirn geboren. Er begründete in Dornbirn das Unternehmen F. M. Hämmerle. Der Betrieb war Mitte der 1980er Jahre Österreichs größtes Textilunternehmen.

Franz Martin Hämmerle stammte aus einfachen Verhältnissen, hatte jedoch gute Ausgangsbedingungen. Sein Großvater väterlicherseits war Lehrer, Organist, Gemeindekassier und Verleger. Hämmerles Mutter Maria Viktoria Rhomberg (1790–1824), die Tochter des Hirschenwirt und Dornbirner Ammann Franz Maria Rhomberg (1741–1812).

Da eine geplante Uhrmacherlehre nicht finanziert werden konnte, arbeitete er beim Dornbirner Weber und Bleicher Johann Baptist Salzmann. Dort gewann er auch Erfahrung in der Textilindustrie sowie in Kanzleitätigkeiten.

1836 heiratete er seine erste Gattin Katharina Rhomberg, die Tochter eines Ammann-Stellvertreters. Ihre Mitgift ermöglichte ihm den Weg in die Selbstständigkeit. Hämmerle verkaufte anfangs bunte Tücher beim Wochenmarkt in Bregenz und anderen Märkten. Das Geschäft florierte, bald beschäftigte er 20 bis 30 Handweber.

1846 ließ er in Dornbirn Steinebach eine Garn- und Stückfärberei einrichten. Um sich die in der Textilverarbeitung besonders wichtige Wasserkraft zu sichern, kaufte er in den folgenden Jahren fast den ganzen Steinebach auf.

Das Unternehmen expandierte rasch. Franz Martin Hämmerle erwarb 1855 die Buntweberei im Weppach und ließ zwischen 1862 und 1864 eine Spinnerei in Dornbirn Gütle bauen. In diesen Fabriken konnte alle Schritte der Textilproduktion vorgenommen werden; vom Spinnen der rohen Baumwolle bis zum fertig gefärbten Stoff.

Als Franz Martin Hämmerle im 64. Lebensjahr starb, war sein Betrieb mit 600 Arbeitern bereits zum Großunternehmen angewachsen. Seine Söhne Otto (1846–1916) aus der zweiten Ehe und aus der dritten Ehe Viktor (1855–1946), Theodor (1859–1930) und Guntram Hämmerle (1862–1923) bauten den Betrieb weiter aus. Im Betriebsgelände Steinebach werden heute keine Textilien mehr produziert. F. M. Hämmerle meldete 2008 Konkurs an.

Quellen: Wikipedia, Kirchenbücher

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Ortsfamilienbuch Dornbirn.

Karl V. von Frankreich (1338-1380)

Karl V. von Frankreich, genannt der Weise, wurde am 21. Januar 1338 geboren. Er war von 1364 bis 1380 König von Frankreich. Karl war der dritte König aus dem Haus Valois, einem Seitenzweig der Kapetinger, und gilt als einer der großen Könige des französischen Mittelalters.

Am 17. April 1364 erbte ein von Krieg und Pest zerrüttetes Land, dessen Produktivität durch die Zerstörungen sank. Der wenig soldatische und durch eine chronische Schwindsucht zeit seines Lebens gesundheitlich beeinträchtigte König Karl V. wollte bereits unmittelbar nach seinem Herrschaftsantritt den Krieg gegen England wieder aufnehmen. Sein erstes Ziel war aber die endgültige Unterwerfung König Karls des Bösen von Navarra. Am 16. Mai 1364 konnte Bertrand du Guesclin in der Schlacht von Cocherel einen entscheidenden Sieg über ein navarresisches Heer erringen. Nur drei Tage später wurde Karl in der Kathedrale von Reims gekrönt und gesalbt. Als Nächstes ging er daran, im bretonischen Erbfolgekrieg, der letztlich ein Stellvertreterkrieg zwischen Frankreich und Englands war, eine militärische Entscheidung zu suchen. Hier aber wurde das Heer von du Guesclin am 29. September 1364 in der Schlacht von Auray geschlagen, Diese Niederlage konnte Karl aber durch diplomatisches Geschick weitgehend ausgleichen.

Nach diesen Erfolgen ging Karl V. die Beseitigung des Söldnerproblems an. Die seit dem Frieden von Brétigny beschäftigungslos gewordenen Soldbanden stellten mit ihren Plünderungen besonders für die Landbevölkerung eine ständige Gefahr dar. Karl beauftragte Guesclin, die Söldner zu sammeln und sie nach Spanien zu führen. Dort sollten sie den kastilischen Thronprätendenten Heinrich von Trastámara im Kampf gegen dessen Halbbruder, König Peter den Grausamen, unterstützen.

Karl V. fühlte sich nun stark genug für eine direkte Konfrontation mit England. Anlass gab ihm im Dezember 1368 eine Klage des Grafen Johann I. von Armagnac gegen eine Sondersteuer des "schwarzen Prinzen". Nachdem der "schwarze Prinz" mehreren Vorladungen vor das königliche Parlament in Paris nicht nachgekommen war, ließ ihn Karl als Rechtsbrecher ächten und erklärte ihm den Krieg.

Unter Vermittlung des Grafen Ludwig II. von Flandern konnte 1375 in Brügge ein auf zwei Jahre begrenzter Waffenstillstand mit England ausgehandelt werden. Da innerhalb dieses Zeitraums sowohl der "schwarze Prinz" wie auch König Eduard III. von England starben und mit Richard II. ein unmündiger König in England den Thron bestieg, kam der Hundertjährige Krieg von dieser Seite aus weitgehend zum Erliegen. Karl V. aber hatte damit die Revision des Friedens von Brétigny erreicht und die Engländer nahezu aus ganz Frankreich vertrieben. Ihnen blieben auf dem Festland lediglich einige Küstenorte wie Calais, Guînes und Brest sowie Landstriche um Bordeaux erhalten. Dadurch auch auf dem maritimen Kriegsschauplatz begünstigt, kam Frankreich in den folgenden Jahren mit seiner Flotte unter dem Admiral Jean de Vienne in die Lage, offensiv gegen England vorgehen zu können. Karl hatte zugleich mit der Wettmachung der Niederlagen seines Vaters und Großvaters dem Königtum des Hauses Valois zum entscheidenden Durchbruch in der Akzeptanz unter den französischen Ständen verholfen.

Quelle: Wikipedia

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

Johann von Österreich (1782-1859)

Erzherzog Johann von Österreich kam am 20. Januar 1782 in Florenz zur Welt. Er war ein Mitglied des Hauses Habsburg, Bruder von Kaiser Franz I., österreichischer Feldmarschall und in der Revolutionszeit von 1848/1849 deutscher Reichsverweser.

Obwohl für die militärische Laufbahn bestimmt, entwickelte Johann schon früh vielseitige Interessen, insbesondere für Natur, Technik und Landwirtschaft, denen er auch während seiner militärischen Engagements nachging.

Im Koalitionskrieg von 1805 sollte er zunächst die Tiroler Landmiliz in Innsbruck organisieren, musste aber nach seiner Beförderung zum General der Kavallerie Anfang September auf kaiserlichen Befehl die von Erzherzog Karl in Italien kommandierte Armee übernehmen. 1808 organisierte er in Tirol und Innerösterreich die Landwehr für den Volkskrieg gegen Napoleon und förderte 1809 den Tiroler Freiheitskampf Andreas Hofers gegen Bayern und Franzosen.

Im Herzogtum Steiermark war er durch ein halbes Jahrhundert Förderer und Modernisierer von Industrie, Landwirtschaft und Eisenbahnwesen sowie im Kultur- und Bildungsbereich. 1811 legte Johann den Grundstein für das Joanneum in Graz, den Vorläufer für die Technische Universität. Aber auch weitere Gründungen beruhten auf den Anregungen Erzherzog Johanns, wie zum Beispiel:

  • die Steiermärkische Landesbibliothek (1811)
  • das Steiermärkische Landesarchiv (1817)
  • die Steiermärkische Landwirtschaftsgesellschaft (1819)
  • die Steiermärkische Sparkasse (1825)
  • die Berg- und Hüttenmännische Lehranstalt (1840) in Vordernberg (ab 1849 nach Leoben übergesiedelt, heute Montanuniversität)
  • die Wechselseitige Brandschadenversicherungsanstalt
  • die Landesoberrealschule (1845)
  • der Historische Verein für Steiermark (1850)

Quelle: Wikipedia

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

Edmund von England (1245-1296)

Edmund von England kam am 16. Januar 1245 in Westminster zur Welt. Er war ein englischer Prinz und Magnat, sowie ein loyaler Unterstützer seines Vaters König Heinrich III. und seines Bruders König Eduard I., denen er als Militär und Diplomat diente.

Sein Beiname "Crouchback" wurde im 14. Jahrhundert von Chronisten wie Adam of Usk und John Hardyng als Hinweis auf ein schweres Rückenleiden missgedeutet. Edmund erhielt diesen Namen aber wahrscheinlich wegen seiner Beteiligung am Kreuzzug des Prinzen Eduard, während dessen er als Kreuzfahrer einen Wappenrock mit einem Kreuz auf dem Rücken trug und so Crossed Back bzw. Crouchback genannt wurde.

Edmund von England starb am 5. Juni 1296 in Bayonne.

Edmund hatte zuvor erklärt, dass er erst begraben werden wolle, wenn seine Schulden bezahlt worden sind. Deshalb wurde sein Leichnam von Franziskanern in Bayonne einbalsamiert und erst nach sechs Monaten 1297 zurück nach England gebracht. Dort wurde er im Franziskanerkonvent von London verwahrt, ehe ihn Eduard I. am 24. März 1301 feierlich in Westminster Abbey beisetzen ließ. Sein prächtiges Grabdenkmal ist dort noch erhalten.

Quelle: Wikipedia

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

Karl-Friedrich Bonhoeffer (1899-1957)

Karl-Friedrich Bonhoeffer kam am 13. Januar 1899 in Breslau zur Welt. Er studierte ab 1918 in Tübingen und Berlin. 1922 wurde er in Berlin bei Walther Nernst promoviert.

Von 1923 bis 1930 war er Assistent bei Fritz Haber am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische und Elektrochemie in Berlin-Dahlem. In dieser Zeit veröffentlichte er eine Reihe von Arbeiten zu spektroskopischen, photochemischen und kinetischen Themen. 1927 erfolgte die Habilitation ohne die Einreichung einer formalen Habilitationsschrift. Nach der Habilitation 1927 wurde er Extraordinarius an der Universität Berlin. 1929 entdeckte er zusammen mit Paul Harteck die Wasserstoffmodifikationen Ortho- und Parawasserstoff und kam mit der Publikation Arnold Eucken wenige Tage zuvor.

Im Jahr 1930 wurde Bonhoeffer ordentlicher Professor für physikalische Chemie an der Universität Frankfurt. 1934 wurde er als Professor für physikalische Chemie an die Universität Leipzig berufen. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Gelehrtenakademie Leopoldina gewählt.

1947 wurde er Professor für physikalische Chemie an der Universität Berlin, zugleich auch Direktor des Instituts für physikalische Chemie und Elektrochemie der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Berlin-Dahlem (heute Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft). Im Jahre 1949 wurde er als Direktor des Instituts für Physikalische Chemie der Max-Planck-Gesellschaft nach Göttingen berufen.

Das 1971 aus letzterem hervorgegangene Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen trägt den Ehrennamen "Karl-Friedrich-Bonhoeffer-Institut".

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk.

Karl Emanuel I. von Savoyen (1562-1630)

Karl Emanuel I. Herzog von Savoyen, auch der Große genannt, wurde am 12. Jänner 1562 als einziger Sohn von Emanuel Philibert von Savoyen und dessen Gemahlin Marguerite von Frankreich geboren.

Karl Emanuel I. versuchte die geostrategisch günstige Lage seines Landes zwischen Frankreich und dem spanisch beherrschten Norditalien auszunutzen, um sein Land zu vergrößern und dessen Prestige zu steigern. Zuerst lehnte er sich dazu an Spanien an und betrieb Politik gegen Frankreich. Diese scheiterte, als er von Frankreich im Vertrag von Lyon 1601 gezwungen wurde, für die geforderte Markgrafschaft Saluzzo weit bedeutendere eigene Territorien an Frankreich abzutreten. Auch die Rückeroberung von Genf, das früher zu Savoyen gehört hatte, misslang ihm 1602 in der Escalade. Aus Enttäuschung über die mangelnde Unterstützung wandte er sich anschließend von Spanien ab und verbündete sich mit Frankreich.

Mit seinen zahlreichen Kindern betrieb Karl Emanuel Heiratspolitik. Zu einem seiner Ziele gehörte es dabei, für seine Familie den Kardinalshut zu erringen.

Quelle: Wikipedia

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

Karl Habsburg-Lothringen

Karl Thomas Robert Maria Franziskus Georg Bahnam Habsburg-Lothringen (* 11. Jänner 1961 in Starnberg) ist ein ehemaliger österreichischer Politiker der ÖVP und Medienunternehmer.

Er ist der älteste Sohn von Otto Habsburg und dessen Frau Regina, geborene Prinzessin von Sachsen-Meiningen, und seit dem 1. Jänner 2007 familienintern das Oberhaupt des Hauses Habsburg.

Der Sohn des letzten Kronprinzen von Österreich-Ungarn und Enkel des letzten Kaisers von Österreich und Königs von Ungarn Karl I./IV. ist von Geburt an Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies, dessen Souverän und Großmeister er seit dem 30. November 2000 ist. Er ist Träger des Großkreuzes des Souveränen Malteser-Ritterordens und Ehrenritter des Deutschen Ordens.

Georg von Waldburg-Zeil (1878-1955)

Georg Julius Kaspar Konrad Graf von Waldburg zu Zeil und Trauchburg wurde am 7. Jänner 1878 als Sohn des Klemens Waldburg zu Zeil und Trauchburg und dessen ersten Gemahlin, Elisabeth Franziska Maria Karolina Ignatia Erzherzogin von Österreich-Toskana, im Palast zu Hohenems geboren.

Georg von Waldburg-Zeil war zweimal verheiratet. Am 19. September 1912 ehelichte er Elisabeth Franziska Maria Karolina Ignatia Erzherzogin von Österreich-Toskana (1892-1930). Aus dieser Ehe stammen vier Kinder. Die zweite Ehe ging er am 29. Dezember 1931 mit seiner Schwägerin Gertrud, Erzherzogin von Österreich-Toskana (1900-1962) ein.

Die Familie hatte auf Schloss Syrgenstein im Allgäu ihren Wohnsitz.

Seine Erlaucht Georg Graf von Waldburg-Zeil-Hohenems war K. u. K. Major und Ritter des Ordens vom Goldenen Vließ. Er verstarb am 26. Oktober 1955 im Alter von 77 Jahren auf Schloss Syrgenstein. Seine letzte Ruhestätte fand er am 29. Oktober 1955 auf dem Friedhof der Wallfahrtskirche Maria Thann.

Quelle: Kirchenbücher, Private Unterlagen

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

Leopold Wilhelm von Österreich (1614-1662)

Erzherzog Leopold Wilhelm von Österreich kam am 5. Januar 1614 in Wiener Neustadt zur Welt. Er war Fürstbischof und Statthalter der spanischen Niederlande, Feldherr und hat vor allem Bedeutung als Kunstmäzen.

Leopold Wilhelm von Österreich war der jüngste Sohn von Kaiser Ferdinand II., also ein Bruder Ferdinands III.. Als jüngerem Sohn wurde ihm vom Vater die klassische Karriere als Kirchenfürst bestimmt, er war Hochmeister des Deutschen Ordens, Bischof von Halberstadt, Magdeburg, Olmütz, Passau, Breslau und Straßburg sowie Abt des Klosters Murbach, eine Ämterkumulierung, die in dieser Vielfalt nicht üblich war. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er als Feldherr. Zweimal übertrug ihm sein Bruder den Oberbefehl über das kaiserliche Heer im Dreißigjährigen Krieg (September 1639 bis Februar 1643, und Mai 1645 bis Dezember 1646), während seiner Statthalterschaft in den Spanischen Niederlanden (Februar 1647 bis Mai 1656) kämpfte er für Spanien gegen die Franzosen.

Quelle: Wikipedia
 
Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk und im Familienbuch Adel.

 

Johann Ferdinand Bertolini (1859-1931)

Giovanni Ferdinando Bertolini (Johann Ferdinand Bertolini) wurde am 28. Dezember 1859 als Sohn des Maurers Isidoro und der Maria Bertolini in Ramallo geboren. Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Romallo, in dem damals zu Österreich gehörenden Nonstal in Welschtirol.

Rita Bertolini erzählt in ihrem Buch "Stein auf Stein" die Geschichte eines ungewöhnlichen Arbeitszuwanderers in einer ungewöhnlichen Umgebung: nämlich das Leben ihres UrGroßvaters, des Johann Ferdinand Bertolini, der es vom wandernden Bauarbeiter zum vielbeschäftigten Bauunternehmer gebracht und in seiner Wahlheimat, dem Bregenzerwald, bleibende Spuren hinterlassen hat.

Ein weiterer UrEnkel von Johann Ferdinand Bertolini ist Walter Greber. Er hatte Caroline Marinelli geheiratet, deren UrGroßvater Andrea "Camillo" Marinelli (1847-1910) ebenfalls aus dem Nonstal stammt.

Aufgrund dieser Verbindung ist die Familie Bertolini ebenfalls im Stammbaum-Netzwerk zu finden.

Quellen: Buch "Stein auf Stein" von Rita Bertolini, Wikipedia