Dr. Christoph Vallaster (1950-2001)

Dr. Christoph Vallaster kam am 12. Juli 1950 als Sohn des Georg Friedrich Vallaster und dessen Gattin Martha geb. Neuner in Rankweil zur Welt. Er war ein österreichischer Historiker und Autor. Er gehört zur Vallaster-Sippe mit dem Hausnamen "Stinabuab" die in Bartholomäberg, Montafon beheimatet sind.

Nach seiner Gymnasialzeit studierte er Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck. 1978 schloss er mit dem Studium mit einer Dissertation über die Wirtschafts- und Sozialgeschichte Feldkirchs im 18. Jahrhundert ab.

Als freischaffender Historiker und Schriftsteller veröffentlichte er hunderte Artikel in verschiedenen Printmedien. Bekannt wurde Dr. Vallaster auch durch seine Monographien zur Landesgeschichte. Sein erstes Werk war ein Buch über die Marktgasse 1976. Von ihm stammen auch die Bücher "ins Reich des Sonnenkönigs" und "Die Montafoner Künstlersippe Vallaster-Walaster", Vorarlberger Heilbäder, Schützenscheiben, Pressegeschichte und die Vorarlberger Bischöfe.

Mit der Herausgabe des Reiseführers "Entdecken Sie Feldkirchs Vergangenheit" 1993 schloss er eine Marktlücke. In den neunziger Jahren wandte er sich vermehrt der Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte zu. 1991 erschien das Werk "Nachthaubenzeit" und 1996 sein erster Roman "Die Tuchhändlerin".

Seine Genealogie befindet sich im Stammbaum-Netzwerk.

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